Paradiesische Philippinen und vier Tage auf dem offenen Meer – Briefe aus der Ferne /Folge 11
Paradiesische Philippinen, eine wilde Bootsfahrt – und ein Erwachen im Winter 🌿🌨️
Hey & schön, dass du da bist! 🧡
Willkommen zur elften Folge Briefe aus der Ferne – meinem Reisetagebuch auf unserer Weltreise.
In diesem Beitrag nehme ich dich mit in unsere Zeit auf den Philippinen: von tropischen Stränden und wilden Wellen über eine viertägige Bootsfahrt nach Coron bis hin zur Reise nach Japan, die für mich mehr war als nur ein Ortswechsel. 🧡 Ich erzähle euch von schwarzen Sandstränden, Wracktauchen und einem Abenteuer auf dem Boot mitten im offenen Meer. Und davon, wie diese Reise schließlich in einen Winter führte, der in mir etwas in Bewegung brachte. 🌿✨
Port Barton – Ankommen im Grünen
Nachdem Erwin und ich den Tauchkurs in Panglao gemacht hatten, sind wir weitergereist nach Port Barton. Port Barton ist ein wunderschöner Ort, an dem man in die Natur eintauchen kann. Schon bei der Autofahrt haben wir bemerkt, wie unglaublich grün und kraftvoll es rundum ist.
Wir wohnten für die nächste Woche in einem Bungalow in der Dschungelstraße. So sieht es zumindest für mich aus. 🛖🌴
Coconut Beach und frei laufende Schweine
Am nächsten Tag erkundeten wir die Insel mit dem Moped. Wir fuhren einen Berg hinauf, dessen Weg uns zum Coconut Beach führte. Der Weg dorthin war richtig wild, vorallem für mich als Beifahrerin. Doch es lohnte sich, denn es war mit Abstand der schönste Strand, den wir je gesehen haben.


Und das Beste war: Überall am Strand liefen Schweine frei umher. Und wenn man Cookies dabeihat, sollte man besser aufpassen, denn sonst essen sie sie einem von beiden Seiten weg – ist einem Bekannten von uns passiert.


Wir verbrachten den Nachmittag dort und es war einfach atemberaubend schön. Während ich die Palmen ansah, durch die der Wind wehte, wie der Sand von der Sonne glitzerte und ich das Meeresrauschen hörte, hatte ich das Gefühl, dass ich all das zwar mit den Augen sehe, doch etwas zwischen dem und meinem Herzen steht.
Ich hatte das Gefühl, nicht ganz hier zu sein, doch wusste ich auch nicht, wo ich mich gerade befinde. Ich konnte es nicht ganz greifen, und der Versuch, es zu tun, half nicht. Ich wusste nur, dass da etwas ist, das ich noch nicht benennen kann, und ich bat darum, meinen Weg hierdurch zu finden.


Ich lief dann am Strand entlang und sah mehrere zerstörte Häuser direkt am Wasser. Es sah aus wie ein Hotel, das vom Taifun schwer getroffen worden war.
Ich malte mir aus, wie es dort wohl einmal ausgesehen haben mag und was vor dem Sturm alles geschehen ist. Gleichzeitig sind die kaputten Hütten heute Teil des Strandes, überwuchert von Pflanzen, und die Natur geht weiter.




Der geheime Strand und Rosemary
Am nächsten Tag erkundeten wir einen anderen Strand. Dieser war etwas geheim, und um dorthin zu kommen, musste man über eine holprige Bambusbrücke laufen, unter der ein Fluss floss.


Auf der anderen Seite war ein kleines Café, das der lieben Rosemary gehörte. 🌹
Der Strand dort war so wunderschön & er wurde auch schnell zu meinem Lieblingsstrand.
Beim Baden entdeckten wir schwarzen Schlamm. Und da ich Schlamm liebe, ließ ich diese Gelegenheit nicht ungenutzt und nahm ihn mit raus, wo wir uns dann mit dem Schlamm anmalten. Es war richtig lustig.


Als ich dann nochmal ins Wasser ging, stach mich eine Qualle. Mit etwas Essig darauf war aber schnell wieder alles okay.
Wir gingen dafür zu Rosemarys Café und aßen gleich noch ein Curry. 🍛
Perlmutt, Meeresmünzen und Mandalas
Danach erkundete ich weiter den Strand. Ich fand runde Platten, die durch die Reflexion der Sonne glitzerten. Es waren Perlmuttplatten aus dem Inneren der Muschel, abgetragen und mit der Zeit vom Meer in runde Platten verwandelt. 🌊




Außerdem fand ich weiße Meeresmünzen mit einem Abdruck, der aussieht wie von einem Seestern. Sehr zerbrechlich und in allen möglichen Größen.

Das Mandala mit dem Jungen
Am nächsten Morgen ging ich allein dorthin, während Erwin trainieren ging. Ich wollte schwarzen Sand holen, um ein neues Mandala zu legen.
Ich sammelte wieder Perlmuttplatten und erkannte auch einige von gestern, die vom Meer von ihrem Platz gespült wurden und wieder ans Ufer trieben.
Dann begann ich, den schwarzen Schlamm zu sammeln und fand ihn sogar in nicht so tiefem Gewässer. Ich begann, ihn zu einem Kreis zu verstreichen und durch Hämmern miteinander zu verbinden.
Da kam ein Junge zu mir. Er war etwa vier Jahre alt und Rosemarys Neffe. Und wie ich später erfuhr, war er jeden Tag hier. Er wollte mir helfen. Wir sprachen zwar nicht dieselbe Sprache, doch mit Händen und Gestik konnten wir gut miteinander arbeiten.
Zusammen formten wir den Schlamm und legten die Platten auf. Und gerade weil er dabei geholfen hatte, wurde dieses Mandala so besonders.


Danach bauten wir eine Sandburg und nach zwei Stunden, die wir zusammen verbrachten, begann er, ein paar Wörter auf Englisch zu sprechen, die er bei mir hörte und dann im Kontext anwendete.
Danach ging ich wieder ein Gemüsecurry essen. Das Essen von den Einwohnern in kleinen Cafés oder Kantinen schmeckt so lecker. Frisches Gemüse, einfache Gerichte, ehrliches Essen. Und Gespräche mit Einheimischen. 🧡✨
Diese Begegnungen fühlten sich echter an als vieles andere.
Dschungelwege und Spuren des Sturms
Am nächsten Tag machten wir einen Mopedausflug den Berg hinauf. Dieser führte uns durch den Dschungel, eine Steinschlucht und schließlich in ein anderes Dorf. Der Weg war noch wilder als der zum Coconut Beach, und seither bringen mich solche Strecken nicht mehr so schnell aus der Ruhe.


Im Dorf entdeckten wir einen kleinen Laden wo ich eine Ukulele fand. Ich nahm sie mit und hatte beim Heimweg so Freude daran sie zu spielen.


Die nächsten Tage verbrachten in der Natur und genossen die verbleibende Zeit, die wir hier hatten.




Und dann ging es für uns auch schon weiter nach El Nido, jedoch nur für eine Nacht. Denn dort wartete schon ein neues Abenteuer auf uns: eine viertägige Bootsfahrt nach Coron. Vier Tage, drei Nächte. Mit dem Bootsteam Big Dream Boatmen. ⛴️✨


Big Dream Boatman
Auf dem Boot stellte sich die Crew einmal vor und wir merkten gleich, es ist hervorragend organisiert und das Team ist mit ganzem Herzen dabei. Es sind unglaublich freundliche Menschen und wir merkten schon, mit ihnen wird es lustig.
Über die ganze Bootsfahrt hinweg waren sie am Singen und Tanzen. Nicht als Show, sondern als Teil ihres Lebens.
Der Koch sagte am Anfang scherzhaft, er könne nicht gut kochen, aber werde sein Bestes geben. Es stellte sich später heraus, dass es diese vier Tage das beste Essen geben würde, das wir auf den ganzen Philippinen bekommen haben. Es war mega lecker!


Am Nachmittag schnorchelten wir an einem Riff. Man musste nur den Kopf unter Wasser halten und konnte eine ganz andere Welt entdecken. Die Farben und Formen, die da zusammenkommen, sind unbeschreiblich. 🪸✨ Fische in Formen und Farbkombinationen, denen man einfach nachschwimmen muss, weil man es nicht glauben kann, dass es sie wirklich gibt.
Am Abend warfen wir den Anker und übernachteten auf Inseln in kleinen Bambushütten, wo der Wind durchwehte und man am Morgen das Wellenrauschen hören konnte. Tatsächlich wurde es in der Nacht auch etwas kalt.


Wilde See und Lagerfeuergespräche
An einem Tag erwartete uns eine ganz wilde Bootsfahrt, denn die Wellen waren sehr hoch und heftig. Erwin und ich waren ganz vorne auf dem Boot. Ich holte Sitzkissen und wir ließen uns komplett nassspritzen. Es erinnerte mich an ein Abenteuer, das ich als Kind mal erlebt habe, auf dem Piratenschiff in der Türkei.
Am Abend auf der Insel spielten wir alle zusammen Karten und wir kamen auch ins Gespräch mit Merwin, unserem Leader. Er erzählte mir, dass er auch von einer solchen Insel kommt und dass er diesen Job angenommen hat, um dem harten Leben auf der Insel zu entkommen und für seine Familie ein besseres Leben zu ermöglichen.


Ich finde die Kultur der Philippiner wirklich inspirierend, denn Singen und Tanzen und Spaß machen gehört für die meisten ganz natürlich zum Tag dazu. Die Crew geht den Tag mit solch einer Lebensfreude und Leichtigkeit an, doch gleichzeitig sehe ich auch, was für ein Kraftakt diese Arbeit auf dem Boot ist und was sie hier jeden Tag leisten. ⚓️✨
Am nächsten Tag besuchten wir ein kleines Dorf auf der Insel, wo die Zerstörungen eines Taifuns noch sichtbar waren. Gleichzeitig sah man auch, wie die Menschen sich in den Trümmern ihr Leben wieder aufgebaut haben. 🌿✨


Wir sahen eine Gruppe von Frauen gemeinsam beim Wäschewaschen, nackte Kinder herumspringen, Männer, die ein Boot bauten, Kinder, die lachten, sprangen und zusammen Volleyball spielten.


Dann gingen wir wieder ans Riff schnorcheln und sahen wieder eine unglaublich bunte Unterwasserwelt, sogar eine Schildkröte und eine ganze Herde Sardinen. Ich probierte dann Stand-up-Paddling aus, während Erwin Volleyball spielte.
Am letzten Abend gingen wir wieder auf eine wunderschöne Insel, wo J.P. dann eine Feuershow für uns machte und Erwin und ich zusammen den Sternenhimmel beobachteten, der an diesem Abend einfach magisch war.




Am letzten Tag hatten wir noch etwas Fahrt vor uns, bevor wir in Coron ankamen. Diese vier Tage waren ein unglaubliches Abenteuer und nun freuten wir uns auch richtig darauf, die nächsten Tage im Hotel zu entspannen.


Abenteuer und Reisenarben
An einem Tag nahmen wir ein Kanu und fuhren die Berge entlang im Meer. Wir sahen so viele Mangrovenbäume, von denen ich total begeistert bin, da sie zu den einzigen Bäumen gehören, die mit Salzwasser überleben können, durch ihr Filtersystem in den Wurzeln, das es für sie trinkbar macht.


Aus der Ferne entdeckten wir dann etwas aus dem Wasser herausragen. Wir paddelten weiter und erkannten, dass es sich um ein abgestürztes Flugzeugwrack handelte. Es war unglaublich, dies sehen zu können.





Danach wollte ich noch ins Wasser baden gehen. Ich beobachtete gerade einen Krebs beim Essen, als ich auf einmal neben mir eine riesengroße Qualle sah. Ich erschreckte mich total und wollte gerade in die andere Richtung schwimmen, als mich eine weitere Qualle traf und nesselte.
Es tat so weh, dass ich kaum mehr zum Ufer zurückschwimmen konnte. Unter Tränen rannte ich ins Zimmer hoch. Man sah auch schon die ganzen Abdrücke der Qualle. Mir wurde richtig schlecht und schwindelig.


Wir spülten dann die Wunde mit Essig und entfernten die Quallenreste. Dann ging ich zwei Stunden heiß baden. Die Schmerzen hörten damit langsam auf, doch die Spuren auf der Haut sind heute noch sichtbar.
So schmerzhaft es auch war, fand ich dieses Erlebnis besonders, denn auch das gehört nun zu meiner Reise dazu und ist etwas, wovon ich noch meinen Enkelkindern erzählen kann.


Wracktauchen zur Okikawa Maru
Wir fanden heraus, dass es hier in der Nähe sehr viele Schiffswracks unter Wasser gibt, noch aus dem Zweiten Weltkrieg. Die nächsten Tage gingen Erwin und ich deshalb zu einem kleinen Tauchzentrum und buchten einen Tauchgang, um ein Schiffswrack, die Okikawa Maru, zu erkunden.


Wir fuhren mit dem Boot nach draußen und tauchten dem Seil entlang hinunter in die Tiefe. Schon das Seil war voller Pflanzen und Lebewesen, doch mit dem, was uns dort unten erwartete, hätten wir nicht gerechnet.
Das ganze Schiffswrack wurde zu einem Wohnort für so viele Unterwassertiere. Es war unglaublich, so bunt und voller Leben. Wir tauchten entlang und es war einer der magischsten Momente, die ich je erlebt habe.
Am Abend trafen wir auch unseren Tauchführer Anthony und seine Freundin Victoria, die mit uns getaucht sind. Wir hatten einen schönen letzten Abend. Denn morgen würde es für uns wieder zurück nach Cebu City gehen, von wo wir vor zwei Monaten gestartet sind und von wo aus wir übermorgen nach Japan fliegen würden.




Raketen-Schlafsaal und Aufbruch nach Japan
Wir waren richtig lange unterwegs und am Abend kamen wir an. Wir übernachteten in einem Schlafsaal und es war so richtig cool. Denn dieser Schlafsaal war aufgebaut wie eine Rakete. 🚀
Sie haben das Ganze verkleidet, aber auch unser Schlafplatz war quasi eine Pilotenkabine, die man öffnen konnte, mit haufenweise Knöpfen, mit denen man verschiedenste Sachen machen konnte.


Doch in der Nacht begann die Maschine einfach einen Alarm zu schlagen. Wir hatten keine Ahnung, warum und wie man ihn abstellt. Irgendwann hörte es von selbst wieder auf und fing einige Stunden später wieder an. Also ich bevorzuge doch lieber normale Betten.
Am Morgen gingen wir von diesem intergalaktischen Schlafsaal weiter ins Flugzeug, wo uns ein Acht-Stunden-Flug nach Tokio erwartete. 🛩️


Hinein in den Winter - auf nach Japan
Tokio ist eine ganz andere Welt. Wir flogen direkt in die Kälte hinein und freuten uns richtig über die kalte und frische Luft. 🌬️ Es erinnerte uns ein Stück weit an Zuhause. Doch bald würden wir auch die großen Unterschiede merken, die es gibt.
Was ich die nächsten Tage bemerkte, war, dass ich zwar in die Kälte eingetaucht bin, doch ich hatte das Gefühl, als wäre ich vom Winterschlaf aufgewacht. 🌸
Denn in Port Barton hatte ich immer wieder das Gefühl, als wäre ich nicht richtig da und ich konnte nicht ganz greifen, was mir auf dem Herzen lag. Ich fühlte mich an einem anderen Ort, als würde ich, was vor mir lag, durch eine Scheibe betrachten.
in Japan höre ich viel klassische Musik. Ich habe einen richtigen Ruf danach gespürt und ich habe das Gefühl, sie hat eine Welt in mir wieder geöffnet und mir geholfen, aus dem Winterschlaf aufzuwachen. Und gleichzeitig hat mir der Winterschlaf Kraft gegeben auf noch unsichtbaren Wegen. 🎼✨


Denn zwischen all den Erlebnissen, die wir hier machen, kam immer wieder ganz plötzlich und stark die Trauer vom Tod meiner Mama auf. Es ist mittlerweile mehr als ein Jahr vergangen und ich spüre, wie ich nun Gefühle fühlen und verarbeiten kann, die damals einfach zu überwältigend waren. Manchmal kommt das Fühlen erst, wenn das Überleben vorbei ist. Denn diese Welt hat eine ganz eigene Zeitrechnung. ⏳
In einem Lied von Herbert Grönemeyer gibt es eine Zeile, die mich in letzter Zeit tief berührt: „Nichts war zu spät, aber vieles zu früh.“
Ich glaube, das ist die Sprache der Liebe. Denn wenn man liebt, war nichts zu spät. Man hat gegeben, was man konnte. Man hat geteilt, gelacht, getragen, gestritten, gehalten. Die Liebe hat die gemeinsame Zeit erfüllt.
Und doch ist vieles zu früh. Weil die Zukunft noch offenstand. Weil gemeinsame Pläne noch gedacht waren. Weil ein Morgen möglich schien, das nun nicht mehr kommt.
Trauer ist nicht nur Schmerz über das, was war. Sie ist auch Schmerz über das Ungelebte. Über die Zeit, die noch erträumt war. Über all die kleinen Selbstverständlichkeiten, die man erst vermisst, wenn sie fehlen.
Doch wenn man tiefer schaut und sein Herz nicht verschließt, merkt man: Die Tränen kommen aus der Freude, die einmal da war. Und in ihnen klingt die Hoffnung weiter, wenn man sie zulässt und den nächsten Schritt geht.
„Wenn du traurig bist, blicke noch einmal in dein Herz, und du wirst sehen, dass du in Wahrheit über das weinst, was dir Freude bereitet hat.“ - Khalil Gibran
Vielleicht hat jede Liebe ihre eigene Zeitrechnung. Und vielleicht ist Hoffnung genau das, was bleibt, wenn wir lernen, mit dieser Zeit zu gehen statt gegen sie.
In der Geschichte Momo von Michael Ende gibt es eine kleine Schildkröte namens Cassiopeia. Sie kann ein kleines Stück in die Zukunft sehen. Nicht weit. Nur ein wenig. Und sie bewegt sich unglaublich langsam. Aber sie kommt immer an. 🐢
Manchmal fühlt sich Trauer auch so an. Schritt für Schritt. Atemzug für Atemzug.
Nicht die ganze Straße im Blick, sondern nur den nächsten Besenstrich, wie es Beppo der Straßenkehrer sagt.
Und irgendwo zwischen Erinnerung und Hoffnung liegt eine leise Gewissheit: Was tief im Herzen verwurzelt ist, geht nicht verloren. Es verändert nur seine Form.
„Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.“ – Johann Wolfgang von Goethe
Es ist für mich gerade eine sehr intensive Zeit und ich bin so dankbar für das, was ist. Für all das, was ich hier erleben und mit euch teilen darf. Für all die Zeit mit meiner Mama, die ich erleben durfte, für das, was sie mir mitgegeben hat und für all diese Abenteuer, die ich mit Erwin beschreiten darf und die Inspirationen, die daraus entstehen.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. – Hermann Hesse ✨
Wir genießen die Zeit in Japan unglaublich und es gibt so viel zu sehen, zu entdecken und zu erzählen. Ich möchte dem einen eigenen Raum widmen und das Ganze auch noch etwas wirken lassen, deshalb erzähle ich euch in der nächsten Folge mehr davon.
Ich möchte auch nochmal sagen: Ich bin so dankbar für jeden von euch, der hier mitliest und mitfühlt. Ich freue mich unglaublich über jeden Kommentar und jedes Gespräch mit euch, denn es zeigt mir nochmal, dass hinter diesem Bildschirm Seelen sind, die diese Briefe berühren.
Empfehlungen & Gedanken
Port Barton können wir von Herzen empfehlen. Wunderschöne Natur, viel Grün, kleine Strände und eine Nähe zu den Menschen, die man wirklich spürt. Das lokale Essen ist super – einfache Gerichte, frisches Gemüse, kleine Cafés und ehrliche Küche.
Die Bootstour mit Big Dream Boatman war für uns ein unglaubliches Erlebnis. Vier Tage auf dem Meer, eine herzliche Crew, gutes Essen und Orte, die man sonst nicht sehen würde. Das können wir wirklich jedem empfehlen, der Abenteuer und Gemeinschaft verbinden möchte.
Coron hat ebenfalls wunderschöne Ecken, traumhafte Natur und beeindruckende Tauchspots.




Danke, dass du hier bist.
Wenn du etwas für dich mitnehmen konntest, ist das ein Geschenk für mich. Ich freue mich auf alles, was kommt – auf unsere Gedanken, Begegnungen, Abenteuer. Ich sende dir eine Umarmung und ganz viel Liebe.
Von Herzen, Eure Fiona 🧡🌿
Lass uns in Verbindung bleiben ✨📡🪻
lass gerne einen Kommentar da oder schreib mir, wenn du Gedanken zu diesem Brief hast. Und wenn du lieber still mitlesen möchtest, ist das auch gut, denn ich spüre dich im Herzen. 🧡🌿
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