Visionen in Thailand – Briefe aus der Ferne /Folge 8
Wo Reisen, Begegnungen und Visionen zusammenkommen 🌴🧡✨
Hey & schön, dass du da bist! 🧡
Willkommen zur achten Folge Briefe aus der Ferne – meinem Reisetagebuch auf unserer Weltreise.
In diesem Beitrag nehme ich dich mit nach Thailand, auf die Insel Koh Lanta. Ich erzähle von unserem Ankommen, von Begegnungen mit Menschen, von einem Festival im Dschungel, von Kreativität, Gemeinschaft und Momenten, die etwas in mir angestoßen haben. Es geht um das Entstehen einer Vision, um das Erinnern an das, was in mir lebendig ist, und darum, wie Reisen Räume öffnen kann – im Außen und im Inneren. 🧡✨
Mittlerweile haben wir uns auf der kleinen Insel Koh Lanta in Thailand voll eingelebt. Wir fuhren mit dem Scooter durch die ganze Insel und erkundeten die Orte.


Einmal kamen wir zufällig in ein kleines Dorf. Nur wenig Häuser, aus Holz und Blech gebaut, auf engem Raum. Ein paar Kinder spielten draußen und als sie uns entdeckten, sprangen sie voller Freude auf uns zu. Wir begannen sie dann in die Luft zu heben und zu drehen, sie hatten so eine Freude. Dieser Moment war unglaublich schön.
Wir fanden auch heraus, dass man bei den Affen hier vorsichtiger sein sollte. In Malaysia konnten wir die Affen füttern und zu ihnen sitzen. Hier wurden wir fast von ein paar Affen attackiert, weil sie unsere Rucksäcke sahen, doch Erwin konnte sie verscheuchen.
Ein Lieblingscafé und neue Begegnungen
Ich habe hier auch ein Lieblingscafé gefunden, das Full Fill. Es ist ein richtig kreatives und gemütliches Café mit richtig leckerem Essen und wunderbaren Menschen, wie zum Beispiel der lieben Paewa und der Besitzerin Jamie. ☕️
Jamie und ihr Mann sind auch Mitveranstalter des Festivals Dreamfarer, einem großen Festival auf der Insel mit Kunst und Musik. Ich war sofort begeistert und so holte Erwin uns zwei Tickets. 🌞☁️


DREAMFARER FESTIVAL
Kunst, Wald und Gemeinschaft
Ein paar Tage später begann das Festival. Dort angekommen fuhr uns ein Truck durch den Wald hinauf aufs Gelände. Als wir oben ankamen, waren wir total begeistert. Das Festival ist mitten im Wald und wunderschön arrangiert. Man sieht sofort, mit wie viel Liebe alles aufgebaut wurde.
Jamie hatte dort einen kleinen Frühstücksstand und wir aßen erst einmal etwas.
Wir erkundeten das Gelände und fanden unter einem wunderschönen Zelt eine Bühne mit ausgelegten Teppichen auf der Wiese. Die Aussicht war unglaublich schön und zusammen mit den Musikern, die auf den unterschiedlichsten Instrumenten spielten und dazu sangen, war es einfach ein Traum.🪘🪕🎻🪇🪈🎷🥁🪗🎸🎺


Facepainting, Freude und Verbindung
Dann hörte ich jemanden meinen Namen rufen. Es war Paewa, sie arbeitete an der Bar, die ebenfalls unter dem Zelt lag.
Sie überraschte mich mit Facepainting-Stiften. Ich war völlig aus dem Häuschen und Erwin und ich begannen, uns gegenseitig anzumalen. Es machte richtig Spaß. Schon bald kam ein kleines Mädchen, die liebe Luna, zu uns, die sich auch gerne schminken lassen wollte. Und so begann die Verwandlung zu einem Einhorn. 🎨✨




Wir hatten so viel Freude dabei und mir wurde bewusst, wie sehr man sich beim gegenseitigen Gesichtsbemalen kennenlernt. Es entsteht sofort Nähe und Leichtigkeit.
Wir kamen auch mit Lunas Eltern in Kontakt, Vivi und Dustin, einer unglaublich schönen Familie. Wir hatten richtig viel Spaß zusammen.
Hoch hinaus und Gespräche im Netz
Erwin und ich machten uns weiter auf den Weg, das Gelände zu erkunden. Diesmal zog es uns weiter den Wald hinauf. Es waren Stufen in den Boden gegraben und wir hangelten uns an Leinen entlang. Oben angekommen lernten wir Toffi, den Barman, kennen, ein richtig cooler Typ, und wir unterhielten uns eine Weile.
Dann kam Jamies Mann dazu und erzählte uns, dass es erst das zweite Jahr ist, in dem dieses Festival stattfindet. Ich war total beeindruckt und fragte ihn, wie das möglich sei. Er erzählte mir, dass es eine unglaublich starke Crew ist, die gemeinsam anpackt.
Wir verabschiedeten uns und suchten einen ruhigeren Ort. Dort waren Netze zwischen den Bäumen gespannt und wir legten uns hinein. Ich war total inspiriert und wir sprachen lange über das ganze Event.
Ein unvergesslicher Abend
Erwin und ich verbrachten noch einen richtig schönen Abend dort. Eine Nacht, die ich so schnell nicht wieder vergessen werde. 🎺✨


Der Abend wurde richtig bunt, auch durch die Beleuchtung, und die Musik war großartig. Erwin und ich saßen in einer offenen Holzhütte und redeten stundenlang, während neben uns das Team bereits seinen Schlafplatz für die Nacht einrichtete.
Dieses Event hat mich sehr inspiriert, denn ich plane, wieder Workshops zu geben, sobald ich nach Hause komme und mein Atelier eingerichtet habe. Ein Ort der Gemeinschaft, des Ausdrucks, der Transformation und Entfaltung. Mit Lachen und Tränen, gemeinsam das Leben erleben.
Dieses Event hat mir so viele Inspirationen und Einblicke gegeben für den Raum, den ich gemeinsam mit wunderbaren Seelen erschaffen möchte. Ich bin unglaublich dankbar für diesen Tag. 🧡✨
ZIELE, KLARHEIT UND AUSRICHTUNG
Future Authoring
In der nächsten Zeit haben Erwin und ich uns bewusst Raum genommen, um unsere Ziele klarer zu sehen. Wir setzten uns gemeinsam hin und sprachen ehrlich über unsere Visionen, Wünsche und auch Ängste.
Dabei nutzten wir ein Programm namens Future Authoring. Es stellt Fragen, die einen sehr sanft, aber gleichzeitig tief durch die eigenen Themen führen.
Für uns war das unglaublich wertvoll. Nicht, um alles festzulegen, sondern um wieder in Kontakt mit dem zu kommen, was uns wirklich wichtig ist. Wenn du gerade an einem Wendepunkt stehst oder spürst, dass sich etwas neu sortieren möchte, kann ich das von Herzen empfehlen. Für uns hat es viel Klarheit gebracht.
Erinnerung und innere Räume
Ich begann außerdem einen Online-Kunstkurs mit der lieben Nora und Franziska von Wayra Arts. In diesem Kunstkurs geht es um die Rauhnächte, die Zeit von Dezember bis Januar. 🎨✨


Ich merkte richtig, wie sich mit diesem Kunstkurs etwas in mir öffnete. Eine Erinnerung, die langsam an die Oberfläche kam. Ich spürte wieder, wie kraftvoll es ist, gemeinsam zu gestalten. Wie sehr Kreativität verbindet, nährt und trägt. Und wie viel mehr entsteht, wenn Menschen sich einen Raum geben, einfach da zu sein und sich auszudrücken. 🧡✨
Gedanken an meine Mama
In dieser Zeit dachte ich oft an meine Mama. Sie war ein sehr kreativer Mensch. Sie hatte so viele Ideen, so viel Gefühl und Ausdruck in sich. Und doch gab es in ihrem Leben wenig Raum, das wirklich zu leben.
Manchmal wünsche ich mir, sie hätte einen solchen Ort erleben können. Einen Raum, in dem man gemeinsam malt, lacht, still wird, weint und sich zeigt. Einen Raum, in dem Kreativität keine Leistung ist, sondern Begegnung. Ich glaube, es hätte ihr viel bedeutet.
Und gleichzeitig weiß ich, dass alles so gekommen ist, wie es kommen durfte. Dass auch darin ein Sinn liegt, der heute weiterwirkt.
Kunst als Wegweiser
Kunst war für mich selbst ein Wegweiser. Ein stilles Portal zurück zu mir. Immer dann, wenn ich mich verloren habe, hat mich das Gestalten wieder gesammelt. Es hat mich erinnert, wer ich bin. Nicht im Kopf, sondern im Herzen.
Kunst hat mir erlaubt, zu fühlen, ohne erklären zu müssen. Zu verwandeln, ohne etwas festhalten zu wollen. Und genau diese Erfahrung möchte ich weitergeben.
Aus diesem inneren Wissen wächst meine Vision für die Workshops, die ich künftig geben möchte. Es soll ein Raum sein, in dem Gemeinschaft entsteht. Ein Raum von Liebe, Verantwortung und Freiheit. Ein Ort, an dem Leichtigkeit genauso willkommen ist wie Tränen. Wo gelacht wird, aber auch gehalten. Wo man nichts leisten muss und trotzdem viel in Bewegung kommt. Ein Raum, in dem man sich begegnet. Sich selbst und einander.
Bilder einer Vision
Ich sehe Menschen an einem Tisch sitzen. Farben auf den Händen. Gespräche, die tief gehen, und solche, die einfach leicht sind. Momente der Stille. Momente der Freude. 🌿✨
Kein Richtig oder Falsch. Kein Ziel, das erreicht werden muss. Nur das gemeinsame Erleben und das Vertrauen, dass genau daraus etwas Echtes entsteht.
Vielleicht spürst du beim Lesen schon, wie ein Freudegefühl bei dir hochkommt. Eine Neugier. Eine Erinnerung an etwas, das auch in dir lebt. Dann darfst du wissen, dieser Raum ist im Entstehen.
ÜBER ZIELE, WEGE UND DAS HANDELN
Mit dieser Vision im Herzen gehe ich weiter. Ich weiß nicht, was geschehen wird und wie all das aussehen wird. Ich bleibe offen für das, was ich zeigen will, und gehe Schritt für Schritt auf dieser Reise. 🌿✨
Ich glaube, es ist fundamental wichtig, sich Ziele zu setzen. Doch genauso wichtig ist es, sich nicht daran festzubeißen. Denn wenn man ständig ein Auge auf dem Plan hat, hat man nur noch ein Auge auf dem Weg und verpasst, was wirklich wichtig ist.
Wie ich in der letzten Folge schon erwähnt habe: Wenn man seine Vision, den Traum, der tief in uns schlummert, wiederentdeckt und entwickelt, dann ist es so wichtig, ihn im Hier und Jetzt bereits zu spüren. So entsteht kein Mangel zwischen dem Jetzt und der Zukunft und der Weg wird gelegt.
Und wenn der Weg gelegt wird, durch Visualisieren und Fühlen, kommt noch etwas Wichtiges dazu: das Handeln. 🌱🌿✨
Denn das, was die Vision ausmacht, ist nicht das Haben, sondern das Sein und das Erleben. Genau das findet man auf dem Weg. Dafür muss man sich auf den Weg machen, innerlich wie äußerlich.
Visualisieren → konkretisieren | Fühlen → im Hier und Jetzt | Handeln → mit den Augen auf dem Weg
Die Sternschnuppen sind nicht dafür da, um uns unsere Wünsche zu erfüllen, sondern um uns an sie zu erinnern. - Nora Teichert 💫
BEGEGNUNGEN AUF REISEN
Gemeinschaft, Einfachheit und Erinnerung
Hier auf Reisen begegne ich oft Menschen, die sehr wenig besitzen und trotzdem eine große innere Fülle ausstrahlen. Sie leben in aus Lehm oder Blech zusammengebauten Hütten, kochen mit einem Lagerfeuer als Ofen und tragen ein großes Lächeln im Gesicht. 🛖✨
Menschen, die von einem Dorf ins nächste laufen, ohne Schuhe, um ihre Bananen zu verkaufen, und uns ein ganzes Bündel schenken.
Ich sehe Menschen, die so glücklich sind mit dem Wenigen, das sie haben, und gleichzeitig haben auch sie Träume.
Ich habe das Gefühl, dass die Gemeinschaft, die bei ihnen einfach notwendig ist, und die Arbeit am Waldboden eine ganz andere Lebensweise mit sich bringen.
Ich glaube, wir in der westlichen Welt, wo wir oft mehr Privilegien haben, was nicht gleich mehr Freiheit heißt, streben oft nach mehr. Das ist verständlich, denn ich glaube, wir sind so erschaffen worden, dass wir selbst erschaffen wollen und sollen.
Doch ich glaube, dieses Erschaffen liegt nicht immer im Höher, Schneller und Weiter, sondern auch darin, uns zu erinnern. Uns an den Waldboden zurückzubringen, gemeinsam mit den Menschen, die wir lieben, und uns an unsere Träume im Herzen zu erinnern. 🌿✨
ZU DEN RAUHNÄCHTEN
Rückblick, Integration und Neubeginn
Mit dem Kunstkurs habe ich mich in diesem Jahr zum ersten Mal bewusst den Sperrnächten zugewandt. Die Sperrnächte sind die Tage Anfang Dezember, die der Wintersonnenwende vorausgehen. Sie gelten traditionell als eine Zeit des Rückblicks. Eine Phase, in der man nichts Neues beginnt, sondern sich dem vergangenen Jahr zuwendet.
Für mich bedeutete das ganz konkret, mir Zeit zu nehmen und ehrlich hinzusehen. Ich habe viel geschrieben, reflektiert und mich mit dem beschäftigt, was im letzten Jahr da war. Auch mit dem, was schwer war oder noch nachgewirkt hat.
Und in diesem Malkurs durfte ich auch noch einmal lernen: Auch das darf in Leichtigkeit geschehen. Ich malte Bilder und verlieh mir Ausdruck.
Die Geschichte vom Brief ✉️
Ich verstand die Geschichte vom Brief noch tiefer. Wenn du einen Brief bekommst, kannst du ihn behalten oder zurückschicken. Doch davor musst du ihn erst einmal annehmen. Denn wenn du ihn nicht annimmst, kannst du ihn weder behalten noch zu seinem Absender zurücksenden.
Die höchste Form des Loslassens ist die Integration. 🌿✨
Auch in meiner Kunst durfte in dieser Zeit viel entstehen. Durch das bewusste Hinsehen konnte sich vieles lösen und gleichzeitig Neues entstehen.
DIE RAUHNÄCHTE
Lauschen, Ausrichten und Vertrauen
Ab dem 25. Dezember beginnen die Rauhnächte. Die Rauhnächte sind die Tage zwischen den Jahren, von der Wintersonnenwende bis Anfang Januar. Sie entstanden aus der Beobachtung, dass das Mondjahr und das Sonnenjahr nicht exakt gleich lang sind. 🌞🗓️🌛
Diese zusätzlichen Tage galten früher als eine Zwischenzeit. Eine Schwelle zwischen dem Alten und dem Neuen. ✨
Während die Sperrnächte eher dem Rückblick gehören, erlebe ich die Rauhnächte als eine Zeit des Lauschens und Ausrichtens. Ich bin mir meiner Wünsche bewusster geworden und nehme mir Raum, ihnen zuzuhören. Nicht, um alles festzulegen, sondern um offen und kreativ in das neue Jahr zu gehen.
Auch für diese Gemeinschaft, in der wir reflektieren, ausdrücken und Neues erschaffen, bin ich sehr dankbar. Ich freue mich schon darauf, im nächsten Jahr im Winter wieder dabei zu sein und die Dunkelheit und Kälte in meinem Zuhause aus einer ganz anderen Perspektive wahrzunehmen. 🌨️✨
INSELZEIT AUF KOH LANTA
Alltag, Bewegung und Mut
Erwin und ich haben die Zeit auf der Insel sehr genossen. Wir trafen Vivi und Dustin immer wieder, da sie direkt in der Nachbarschaft wohnten. In Koh Lanta, Thailand, sind übrigens viele Familien mit Kindern unterwegs, im Urlaub oder auch auf längerer Reise.
Ich ging mit Vivi zum Yoga und danach zum Strand. Mit der Taucherbrille, die Erwin mir schenkte, ging ich Muscheln und Korallen tauchen. Daraus legte ich später schöne Mandalas am Strand.


Rollerfahren und ein Moment wie im Film
An einem Tag wollte ich das Rollerfahren üben, denn bisher ist immer Erwin gefahren. Zuerst drehte ich am Parkplatz ein paar Kreise, dann fuhr ich eine ruhige Straße hinunter. Ich fuhr zwei Hügel hoch und wieder hinunter, da ich mich lange nicht getraut hatte umzudrehen. Für mich war das Einlenken immer das Schwierige beim Mopedfahren. 🛵
Bevor ich weitererzähle, kennst du das, wenn ein Moment in deinem Leben passiert und es sich anfühlt wie ein Film, den du gerade live erlebst? Genau diesen Moment hatte ich. 🎥
Schließlich lenkte ich doch ein, stand dann aber mitten auf der Straße und konnte weder nach vorne noch nach hinten rollen. Also gab ich etwas Gas. Doch aus diesem „etwas Gas“ wurde Vollgas.
Ich sah, wie ich quer durch den Nachbarschaftseingang fuhr, hoch auf die Wiese. Ich habe keine Ahnung, wie das überhaupt möglich war. Ich fuhr zwischen zwei Bäumen hindurch.
Zum Glück warf es mich herunter und ich fiel in die Sträucher, bevor das Moped den Abhang hinunterraste. Ich stand auf und rief nur: Gott sei Dank.
Bis auf ein paar Schürfwunden war ich nicht ernsthaft verletzt. Ich lief die Hügel zurück, bis Erwin mich sah und auf mich zurannte.
Gemeinsam mit zwei Männern aus dem Dorf holten wir das Moped aus dem Abhang und fuhren zurück. Was für ein Abenteuer.
Ruhe, Kreativität und Vorfreude
Ich musste dann erstmal einen Gang runterschalten und regenerieren. Also malte ich die nächsten Tage viel am Strand. 🏝️


Erwins Geburtstag stand bald an und ich malte in diesen Tagen auch an seinem finalen Geburtstagsgeschenk. 🎨✨


Die nächste Zeit genoßen wir noch sehr auf der Insel und wir erholten uns für unsere baldige Weiterreise.
Denn bald geht es für uns weiter in die Philippinen. Uns erwarten lange Busfahrten, viel Musik und wunderbare Menschen. Da ich diesen nächsten Teil bereits geschrieben habe, wird er in ein paar Tagen schon online gehen. ✨
Empfehlung & Gedanken
Koh Lanta ist eine wunderschöne Insel, auf der man entspannen und gleichzeitig unglaublich viel entdecken kann. Es gibt viel zu erleben, man lernt coole Menschen kennen und findet immer wieder kleine Abenteuer. Gleichzeitig kann man sich an den Stränden und in der Natur gut erholen und auch eigenen Projekten nachgehen.
Die Insel ist außerdem super für Familien. Wir haben viele gesehen, die immer wieder hierherkommen. Es gibt tolle Yoga-Angebote, man kann tauchen gehen und das Essen ist richtig lecker. Wir haben uns in Koh Lanta verliebt und kommen gerne wieder dorthin zurück.


Danke, dass du hier bist.
Wenn du etwas für dich mitnehmen konntest, ist das ein Geschenk für mich. Ich freue mich auf alles, was kommt – auf unsere Gedanken, Begegnungen, Abenteuer. Ich sende dir eine Umarmung und ganz viel Liebe.
Von Herzen, Deine Fiona 🧡🌿
Lass uns in Verbindung bleiben ✨📡🪻
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