Weihnachten in den Philippinen – Briefe aus der Ferne /Folge 9
Von der Großstadt Cebu über lange Wege nach Badian 🚏🌴✨
Hey & schön, dass du da bist! 🧡
Willkommen zur neunten Folge Briefe aus der Ferne – meinem Reisetagebuch auf unserer Weltreise.
In diesem Beitrag nehme ich dich mit in die Philippinen. Ich erzähle von der Ankunft in Cebu City, von langen Busfahrten, vom Weg nach Badian, von Begegnungen im Dorf, Gesprächen über das Leben, Karaoke, Gemeinschaft und dem Mut, dem Leben wirklich zu begegnen. 🎤✨
Es geht um Balance zwischen Außen und Innen, um Bewegung, Natur, Vertrauen – und um Weihnachten an einem Ort, der mir gezeigt hat, wie viel Leichtigkeit und Menschlichkeit im Einfachen liegen kann.
FLUG NACH CEBU CITY
Ankommen in der Großstadt
Und schon ging es für uns weiter von Thailand in die Philippinen. Wir waren den ganzen Tag unterwegs, mit viel Hoffen, ob unsere Transporte uns auch wirklich abholen würden. Doch am Ende lief alles gut.
Wir flogen etwa sechs Stunden mit Zwischenstopp und kamen nachts in Cebu City an. Dort fanden wir noch einen Stand, an dem wir Pad Thai essen konnten. 🍲
Um Mitternacht kamen wir im Hotel an. Ich gratulierte meinem Schatz zu seinem 26. Geburtstag und schrieb auch seiner Mama. 🧡✨ Danach gingen wir schlafen, da wir total k. o. waren.
ERWINS GEBURTSTAG IN CEBU
Pläne, Hitze und Erschöpfung
Am nächsten Morgen gingen wir erst einmal ins Fitnessstudio. Ich hatte seine Geschenke bereits eingepackt, da ich plante, einen Ausflug mit Erwin in die Berge zu machen.
Doch als wir versuchten, ein Taxi zu finden, merkten wir schnell, dass sich das schwierig gestaltete. Kein Taxi war verfügbar. Also liefen wir durch die Stadt. Es war sehr laut, sehr heiß, voller Menschen und die Straßen waren äußerst schwierig zu begehen. 🚕
Nach etwa einer Stunde fanden wir ein Café, in dem wir fein frühstücken konnten. Wir waren beide so erschöpft, dass wir beschlossen, ins Zimmer zurückzugehen und dort einen Film zu schauen.
Trotzdem konnten wir uns auch so einen schönen Tag machen und Erwins Geburtstag feiern. Ich bereitete seine Geschenke gut vor und er freute sich sehr darüber. ✨🧡
Auch sein Geburtstagsbild wurde rechtzeitig fertig.


AUFBRUCH AUS DER GROẞSTADT
Sehnsucht nach Ruhe
Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg an einen anderen Ort. Eigentlich hätten wir noch zwei Tage in Cebu gebucht gehabt, doch die Großstadt war für uns im Moment zu chaotisch.
Gleichzeitig konnte ich sehen, dass die Einheimischen dort ihre eigene Ordnung haben und genau wissen, wie die Dinge funktionieren. Ich glaube, wenn das Taxi am ersten Tag funktioniert hätte, wären wir vielleicht geblieben. Doch nach dieser intensiven Reise sehnten wir uns nach Ruhe.
DER WEG NACH BADIAN
Warten, Nacht und Ankommen
Also machten wir uns auf den Weg zur Busstation, von wo aus wir nach Badian fuhren, einem Ort mitten in der Natur.
Als wir die lange Schlange vor dem Bus sahen, war klar, dass es eine Weile dauern würde. Wir standen insgesamt drei Stunden an, bis wir in den Bus kamen. Danach lagen noch fünf Stunden Busfahrt vor uns. 🚌🚏


Mitten in der Nacht kamen wir im kleinen Ort an. Zwei Mopedfahrer brachten uns schließlich hinauf zu unserem Guesthouse.
Als wir ankamen, fühlten wir uns sofort wohl. Der Besitzer lud uns gleich ein, jederzeit zu ihm zu kommen, wenn wir einen Film anschauen wollten.
NEUE BEGEGNUNGEN
Karol, Norbert und Beauty
Wir hatten zwei Mitbewohner im Haus: Karol und seinen Großvater Norbert. Karol war gleich alt wie ich und wir saßen noch eine Weile auf der Terrasse und sprachen über Gott und die Welt.
Karol und ich sprachen viel über die Balance im Leben. Er erzählte mir, dass er sich lange vom Leben und von den Menschen zurückgezogen hatte. Das Computerspielen verstärkte diesen Rückzug immer mehr. 🌕🌑
Irgendwann fand er seinen Weg aus dieser Abwärtsspirale. Er nannte ihn „The Art of Showing Up“ – die Kunst, dem Leben zu begegnen.
THE ART OF SHOWING UP 🌞
Dem Leben begegnen
Für Karol bedeutet das, sich dem Leben zu stellen. Präsenz zu zeigen. Möglichkeiten und Chancen zu ergreifen. Für ihn war das sein Weg zurück ins Gleichgewicht. 🌞
Bei mir hingegen war es lange so, dass ich nach außen hin performte, um akzeptiert zu werden. Doch das war kein gesunder Weg. Ich verlor mich dabei selbst.
Für mich wurde es zur Kunst, wieder zurück zu mir zu kommen, meine Träume zu stärken und meinen inneren Frieden zu finden. 🌛
THE ART OF TURNING INWARDS 🌜
Nach innen lauschen
The Art of Turning Inwards ist für mich die Gegenbewegung. Das bewusste Nach-innen-Gehen. Lauschen statt handeln. Spüren statt reagieren. Sich selbst Raum geben.
Es ist die Fähigkeit, still zu werden und die eigene innere Landschaft wahrzunehmen. Gefühle, Gedanken, alte Geschichten, leise Wünsche. Nicht um sie zu bewerten, sondern um ihnen zuzuhören. ✨
Turning Inwards bedeutet für mich, mir einen Raum zu geben, mich zu zeigen, zu reflektieren und mich zu ent-wickeln. Genau hier stärke ich meine Visionen und Ziele. Es ist eine Rückverbindung zur eigenen Wahrheit, zur Intuition, zur inneren Stimme, die im Lärm des Alltags oft untergeht.
DIE BALANCE ZWISCHEN AUẞEN UND INNEN
Ein lebendiger Tanz
Karol und ich sprachen auch über die Balance zwischen diesen beiden Bewegungen. Über das bewusste Wechselspiel zwischen Auftauchen und Zurückziehen. 🌜🌞
Zu viel Außen kann leer machen. Zu viel Innen kann isolieren. Erst im Zusammenspiel entsteht ein stimmiger Rhythmus. Aus dem Innen heraus handeln. Nach dem Außen wieder nach Hause kommen. Erfahrungen integrieren, statt sie nur zu sammeln.
Diese Balance ist kein fixer Zustand. Sie ist ein lebendiger Tanz. Mal führt das Außen, mal das Innen. Und genau darin liegt Wachstum. 🌿
DORFLEBEN UND MUSIK
Karaoke, Offenheit und Begegnung
Am nächsten Morgen wachte ich bereits um 06:00 Uhr auf, weil die Hähne hier so laut musizierten. Vom Besitzer bekam ich ein paar Bananen und dann setze ich mich auf die Terasse. Karol erklärte mir später, dass es Weihnachtsbananen sind, die nur zu dieser Zeit wachsen. 🍌
Beauty kam dann dazu, die Hündin des Hauses, die ihrem Namen mehr als gerecht wird.


Erwin und ich machten uns auf den Weg, das Dorf zu erkunden. Wir lebten mitten in einem alten Dorf, das sehr einfach lebt. Kleine Hütten, mitten im Wald am Berg.
Im Dorf gibt es eine Hütte mit riesigen Boxen. Ab 09:00 Uhr spielen sie durchgehend Musik für die ganze Nachbarschaft. Und damit meine ich wirklich die ganze Nachbarschaft. Denn hier lieben alle Musik. Vor allem Karaoke. 🎤🎶
Überall, in Restaurants, an Stränden – man findet immer Menschen, die Karaoke singen.
Leben teilen
Wir mieteten einen Roller und fuhren zum Strand. Wir liefen herum und waren überrascht, wie viele Menschen zusammensitzen, essen, Musik hören oder spielen.
Eine Frau kam zu uns und wir kauften Siopao, ein gedämpftes philippinisches Teigbällchen. Es war sehr fein. 🥟
Kurz darauf winkten uns ein paar Menschen zu sich. Eine Gruppe junger Leute bot uns an mit ihnen zu essen und wir probierten das Local Food. Sardellensalat, heimisches Bier, in Blättern gehängter Reis, Fisch mit feiner Sauce und Schwein. Es war richtig lecker.
Die Feier war bei ihnen schon voll im Gange und es war gerade erst 10:00 Uhr morgens.
Müdigkeit, Weite und Herzlichkeit
Ich ging danach noch einmal schlafen, weil ich so müde war. Danach fuhren wir mit dem Moped den Berg hinauf. Die Aussicht war atemberaubend.
Anschließend fuhren wir weiter zum Strand. Auf der Fahrt bemerkte Erwin etwas, das sehr treffend ist. Man weiß hier bei den Häusern, an denen man vorbeifährt, nie, ob es sich gerade um ein Familienhaus oder um ein Lokal handelt. Und ich bin mir sicher, es gab schon Menschen, die dachten, es sei ein Lokal, und hineingingen sind – doch eigentlich war es einfach nur eine Familie, die sie dann mitessen ließ.
Die Leute hier sind wirklich unglaublich freundlich. Am Anfang waren wir etwas skeptisch, weil wir dachten, das kann nicht sein. Doch sie sind wirklich so offen, hilfsbereit und genießen das Leben gemeinsam – oft begleitet von Karaoke-Musik. Doch natürlich ist es auch hier wichtig, achtsam zu sein.
Wir verbrachten unseren Abend am Strand und hatten zusammen eine richtig schöne Zeit. 🌅
CANYONEERING
Präsenz, Natur und Vertrauen
Am nächsten Morgen wurden Erwin und ich um 6:00 Uhr morgens von unseren Tourguides Juprestar und Renante abgeholt, denn wir gingen heute Canyoneering.
Canyoning ist das Durchqueren einer Schlucht entlang eines Wasserlaufs. Man folgt dem natürlichen Weg des Wassers durch Felsen, Becken und Wasserfälle. Dabei wird geklettert, gesprungen, geschwommen und gerutscht.
Als wir bei der Station ankamen, wurden wir zuerst von einem Motorradfahrer zur Zipline hochgefahren. Drei Leute auf einem Motorrad, quer durch den Dschungel. Es ging sehr steil bergauf und der Weg war eher wie ein schmaler Fußpfad. Ich bemerkte dabei schon, dass sich die Natur diesen Weg langsam zurückholt, denn der Beton begann bereits zu springen.
Wir kamen heil bei der Zipline an und fuhren dann ein paar Minuten hinunter. Von dort aus konnten wir den gesamten Dschungel von oben sehen.
Die Schluchten und das Vertrauen
Als wir bei den Wasserfällen ankamen, war ich anfangs nervös, da ich etwas Höhenangst habe. Doch die Schönheit der Natur überwog. Diese Schluchten sind so unglaublich schön. Man bewegt sich mitten durch die Natur, auf und zwischen den Felsen, im Wasser und umgeben von Pflanzen. Diese Kulisse ist wirklich einmalig.
Unsere Tourguides waren außerdem richtig cool und sehr erfahren. Sie nahmen uns auch gerne auf den Arm und erschreckten uns zwischendurch spielerisch.
Das Höchste, von dem ich sprang, waren etwa 5 Meter, Erwin sprang sogar etwa 7 Meter. Und wir tauchten sogar durch einen riesigen Wasserfall hindurch.
Ich kann kaum beschreiben, wie wunderschön dieses Erlebnis war. Man sieht die Natur auf eine ganz andere Weise. Mehr noch, man erlebt sie hautnah. Wenn man sich so mit dem Fluss bewegt, muss man komplett präsent sein. Das lässt einen noch tiefer in die Natur eintauchen. Es war einfach unglaublich.
Hier noch ein lustiges Video von mir:
Was auch sehr spannend ist, dort oben auf den Felsen kochen Frauen und verkaufen dort Essen. Wir haben sie gefragt, wie sie jeden Tag hierherkommen und sie erzählten uns, dass sie den Fluss jeden Tag durchqueren. Dann sahen wir Männer, mit großen Körben. Darin ist das Essen und die Getränke, die sie den ganzen Weg hierher tragen.
Unterwegs sein und erkennen
Wenn man auf Reisen ist, erlebt man all das einfach. Es passiert. Und oft merkt man gar nicht, wie viel in kurzer Zeit geschieht und was man alles erlebt hat. Doch langsam beginne ich zu verstehen, welchen Eindruck diese Reise auf mich hinterlässt.
Und so möchte ich sagen: Wenn in dir der Wunsch existiert, reisen zu gehen, dann mach es. Wirklich von Herzen: Mach es. Denn so eine Reise ist unvergesslich, wunderschön und eine unglaubliche Bereicherung für dein ganzes Leben.
WEIHNACHTEN IN DEN PHILIPPINEN
Rituale, Gemeinschaft und Licht
Nachträglich möchten wir auch euch noch sagen: Fröhliche Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr mit euren Liebsten. 🎄♥️
Erwin und ich planten, an Heiligabend essen zu gehen. Den Tag begann ich damit, kleine Weihnachtsgeschenke für das Dorf zu basteln. Danach holte ich den Rauhnachtskurs nach. Es war eine wunderschöne Reise, die mich sehr inspiriert hat und mir viele neue Bildideen brachte, ganz anders, als ich es erwartet hatte.


Rauhnächte in den Tropen
Was ich gerade besonders spannend finde, ist, diesen Kurs ausgerechnet hier zu erleben. In den Philippinen. In den Tropen. Dort, wo es warm, hell und lebendig ist. Wo sich die Tage leicht anfühlen und das Leben draußen stattfindet. 🌴✨
Und gleichzeitig beschäftige ich mich mit einer Zeit, die aus einer ganz anderen Jahresqualität stammt. Aus dem Winter. Aus der Dunkelheit. Aus der Stille. Aus Kälte, Schnee und langen Nächten. Einer Zeit, in der eine einzelne Kerze ein starkes Symbol für Licht und Hoffnung ist. 🕯️✨
Genau dieser Kontrast macht mich unglaublich neugierig. Mein Forschergeist kommt hier richtig zum Vorschein. 🌿
Rituale neu leben
Hier auf Reisen muss ich oft improvisieren. Viele Dinge, die man zu Hause für Rituale ganz selbstverständlich hat, gibt es hier einfach nicht. Beim 13-Wünsche-Ritual ist es zum Beispiel üblich, jeden Tag einen Wunsch mit einer Kerze zu verbrennen. Doch ich habe hier nirgends eine Kerze gefunden. Also wählte ich einen anderen Weg. Ich übergebe meine Wünsche dem Meer. 🌊✨


Musik, Lachen und Weihnachten
Bevor wir dann essen gingen, rappte ich Erwin den Song „Lass sie tanzen“ vor und überraschte ihn damit. Das Karaokesingen der Menschen hier ist einfach ansteckend. 🎤✨
Hier auf der Insel erlebe ich Weihnachten ganz anders. Die Menschen hier sind christlich und sehr gläubig und sie leben das auf ihre eigene, lebendige Art. Die Kirchen sind voll. Es wird gesungen, gibt Auftritte, Musik und viel Karaoke. Den ganzen Tag läuft Musik.
Die Menschen feiern zusammen, sie lachen, sie teilen und sie begegnen einander mit einer Herzlichkeit, die berührt.
Erwin und ich bekamen sogar von unserer Nachbarin einen herzförmigen Mangokuchen geschenkt, mit der Aufschrift: „Merry Christmas Erwin and Fiona“ 🍰


Gemeinschaft und Erinnerung
Am nächsten Tag wurden wir zur Weihnachtsfeier unserer Nachbarin Joclyn mit ihrer Familie eingeladen. Wir wurden unglaublich herzlich empfangen und das Essen war richtig lecker.


Sie erzählten uns auch viele unglaubliche und bewegende Geschichten, unter anderem vom Taifun 2021. 🌪️ Sie erzählten uns, dass sie bereits nach 54 Tagen wieder Strom hatten, weil das ganze Dorf gemeinsam half, die Leitungen zu verlegen. In anderen Gegenden dauerte das teilweise 6 bis 8 Monate.
Gemeinsam bauten sie alles wieder auf. Es war eine schwere Zeit. Und dennoch verlieren sie ihre Leichtigkeit nicht. Sie singen weiter bei jedem Abendessen, denn das Leben ist kurz.
Eine Erinnerung fürs Herz
Diese Leichtigkeit spüren wir hier auch. Menschen rufen uns auf der Straße zu, freuen sich, wenn sie uns sehen, sind neugierig und offen. Da ist so viel Lebensfreude. Und ich spüre, wie gut uns das tut.
Vielleicht dürfen wir uns genau daran öfter erinnern. Die Dinge nicht zu schwer zu machen. Natürlich darf man nach innen schauen, und fühlen was da ist. Und wenn sich etwas nicht richtig anfühlt, dürfen wir uns ausdrücken und die Situation verändern. Doch das Lächeln im Gesicht darf bleiben.
Im Großen und Ganzen geht es darum, einander wohlwollend zu begegnen, sich Raum zu geben und sich lieb zu haben.
Einander in Liebe zu begegnen bedeutet auch nicht, alles hinzunehmen, was der andere tut. Liebe schließt Grenzen mit ein. Grenzen zu setzen heißt nicht, lieblos zu sein, sondern sich selbst und den anderen ernst zu nehmen. Auch wenn das nicht immer leicht ist, trägt die Entscheidung, aus Liebe zu handeln, eine Kraft in sich, die uns hilft, uns selbst treu zu bleiben.
Gerade zu Weihnachten, wenn Familie zusammenkommt, können alte Erinnerungen, Gefühle und Spannungen auftauchen. Das ist menschlich. Und gleichzeitig haben wir nur diesen einen Moment. Dieses Jetzt. 🌿
Und so wünsche ich dir von Herzen eine gute Zeit für die letzten Tage dieses Jahres.
Eine kleine Erinnerung zum Abschluss: Das Schönste ist, wenn man Liebe teilt. 🧡
EMPFEHLUNGEN UND GEDANKEN
Cebu City ist vor allem ein Ankunftsort. Wahrscheinlich kommt man hier an, wenn man auf die Philippinen fliegt, und dafür ist es auch völlig okay. Doch da bleiben würden wir nicht.
Badian hingegen ist eine echte Herzensempfehlung von uns. Der Ort ist unglaublich schön, die Natur und die Strände sind traumhaft und die Menschen hier sind außergewöhnlich herzlich. Das Canyoneering ist eines der Highlights hier. Für uns ist diese Zeit hier sehr magisch.
Zu dem Essen hier, in Restaurants und Supermärkten dominiert Fast Food sehr stark. Wenn man mit den Familien mitisst, sieht das ganze noch einmal ganz anders aus, und auf den Märkten kann man sich auch Früchte und gegrilltes Hühnchen holen. Und die Musik überall gehört hier einfach dazu.
wir lieben es hier sehr. Gleichzeitig kommt es darauf an, was man sucht. Vom Essen her und auch von der Lautstärke ist es keine klassische Erholung. Dafür ist es ein unglaublich schönes Abenteuer - die Menschen zu erleben, den ganzen Ort und auch das Canyoneering.


Danke, dass du hier bist.
Wenn du etwas für dich mitnehmen konntest, ist das ein Geschenk für mich. Ich freue mich auf alles, was kommt – auf unsere Gedanken, Begegnungen, Abenteuer. Ich sende dir eine Umarmung und ganz viel Liebe.
Von Herzen, Deine Fiona 🧡🌿
Lass uns in Verbindung bleiben ✨📡🪻
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